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Agon

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1

Donnerstag, 2. März 2017, 10:23

AMG E63 Frage zu den Bremsbelägen

Hallo zusammen,
ich habe ja bereits hier geschrieben. Hab mir mittlerweile einen E63 geholt (W212 Mopf, Allrad)

Jetzt brauche ich neue Bremsbeläge und bin auf der Seite von Bremsen Heinz gelandet.

Dort gibt es bei Einbaukriterium nur die Auswahl: Brembo 6-Kolben (Ist das die Serienbremsanlage?)

Und dann bietet er beispielsweise für die VA drei verschiedene Bremsbeläge an:

- ABS Bremsbeläge für 78,-
- ATE Serienbremsbeläge für 175,-
- Zimmermann Bremsbeläge für 167,-

Habt Ihr Erfahrung damit?
Welche sind besser bzw. ist es bei den Serienbremsscheiben egal welche ich nehme?

  • »SDI-Driver« ist männlich

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2

Donnerstag, 2. März 2017, 15:36

Zimmermann fasst man IMO nichtmal mit ner Kneifzange an.

Kauf doch Beläge bei Brembo oder Mercedes...
- - - -

Gruß

Jörg

catahecassa

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3

Freitag, 3. März 2017, 08:57

ATE kann man nehmen, wenn es die Teile mit Prüfzeichen gibt.
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Cheers,
Andy

hatec1

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4

Freitag, 3. März 2017, 09:10

Es gibt weitere mit E-Prüfzeichen, die man nehmen kann und die qualitativ in Ordnung sind. ;)
LG ANdi

Freundschaftlich, aufrichtig und respektvoll - so wünsche ich mir unsere Forumsdiskussionen für die Zukunft.
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J.M.G.

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5

Freitag, 3. März 2017, 10:10

Ich vertraue dem genannten Online-Shop nicht. Er ist leider fehlerhaft - zumindest beim 205er C63 S passt gar nichts darin!

ingo1404

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6

Freitag, 3. März 2017, 11:01

Moin zusammen,
also bei so Teilen wie Bremsbelägen spare ich lieber kein Geld. Entweder original oder Erstausrüster.
Bei unseren Autos fahre ich doch auch kein Chinareifen oder die 3.Produktion von einem namhaften Hersteller.
Geiz ist geil, aber es gibt auch Grenzen.
Gruß Ingo


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J.M.G.

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7

Freitag, 3. März 2017, 14:09

Ich würde mir mal ein individuelles Angebot von der Firma Hirschvogel machen. Die versenden auch und liegen zumeist 10-20% unter Kunzmann.

Dieselwiesel

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8

Samstag, 4. März 2017, 11:24

Hallo Agon,

würde die ATE(13.0460-4839.2) nehmen aber wo anderes ordern der Preis erscheint mir sehr hoch, die sollte man für um die 100,- bekommen.

Edit: auf der ATE Seite gibt es scheinbar keine Beläge für den 212.092, mußt du also nochmal genauer klären.

Gruß Christian

Agon

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9

Donnerstag, 9. März 2017, 08:16

Erst mal vielen Dank für die Auskünfte!
Moin zusammen,
also bei so Teilen wie Bremsbelägen spare ich lieber kein Geld. Entweder original oder Erstausrüster.
Bei unseren Autos fahre ich doch auch kein Chinareifen oder die 3.Produktion von einem namhaften Hersteller.
Gegen Geld sparen ist erstmal nichts einzuwenden. Natürlich nicht wenn es zu Lasten der Sicherheit geht.
Ich
fahre schon seit längerem Supersportler (Fireblade, S100RR) und habe
festgestellt dass es hier von Zulieferern bessere Bremsscheiben und
-beläge gibt, und das zu teilweise günstigeren Preisen.

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10

Donnerstag, 9. März 2017, 08:36

Das mag in einigen Fällen ja sein (Audi TT RS) aber ist bei der 390x36 bzw der 360x36 Brembo eher unbekannt das es da Defizite gibt. Beläge die deutlich mehr beißen als original kosten dann nochmal das doppelte vom Mercedes Preis und sind dann wegen Temperaturstartpunkt ohne Zulassung
- - - -

Gruß

Jörg

Lukas1984

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11

Donnerstag, 9. März 2017, 23:41

Gegen ATE ist auf jeden Fall nichts einzuwenden. Ich finde die Preise für die "original" Mercedes Bremsenteile auch mehr als überzogen. Am Ende werden die Scheiben und Beläge sowieso von anderen Herstellern zugekauft und umgelabelt bzw. verpackt, mit dem Stern drauf und kosten dann 3 mal soviel.
Für die Hinterachse habe ich Beläge von Brembo für 80 Euro gekauft. Sind die gleichen die bisher auch ab Werk verbaut waren bei meinem C 63. Bei Mercedes zahlst du dann das 4 Fache für die Beläge nur weil der Stern noch drauf ist und die Verpackung anders ist.
Auf der Vorderachse habe ich von TRW die Dtec Cotec Bremsbeläge eingebaut, Preis war auch etwas über 100 Euro. Bisher bin ich sehr zufrieden.
Wenn ich mir die Maße der Bremsbeläge so anschaue müsste dein E 212 genau die gleichen Beläge haben wie der C 204.

hatec1

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Freitag, 10. März 2017, 08:45

Ja, die häufige Maßgleichheit ist schon erstaunlich und so einfach nachzuhalten. Man muss nur mal selbst tätig werden und nachdenken.

Mein E63 S212Vormopf z.B. mit Performance-Stahlbremse hat exakt gleiche Maße von Scheiben und Belägen wie mein alter E55 S211 mit Standard-Stahlbremse.
Jeder, selbst die OEM-Lieferanten haben gesagt, daß es für meinen S212 keine alternative zum extrem teuren Original (Rundumerneuerung ca. 2500,-- € Materialpreis) gibt.
Nach Maßprüfung stimt das allerdings nicht.

Performancebremse bedeutet meiner Kenntnis nach einfach nur, daß der Scheibentopf aus Alu ist und die Scheiben aus 2 Teilen verbunden sind. Soll Gewichts- und Thermikvorteile bringen.
Für mich war die Frage, wieviel Vorteil für welchen Preis.

OEM von EBC (Yellowstuff) kostet der ganze Satz rundum knappe 600,-- €.
Selbst wenn ich da mal bei extremer Beanspruchung auf dem Bilster Berg einen Satz extra versemmle, ist das weitaus wirtschaftlicher als das Original.
LG ANdi

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J.M.G.

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13

Freitag, 10. März 2017, 09:24

Gegen ATE ist auf jeden Fall nichts einzuwenden. Ich finde die Preise für die "original" Mercedes Bremsenteile auch mehr als überzogen. Am Ende werden die Scheiben und Beläge sowieso von anderen Herstellern zugekauft und umgelabelt bzw. verpackt, mit dem Stern drauf und kosten dann 3 mal soviel.


Ich halte die Aussage nicht nur für gewagt, sondern auch für grundlegend falsch. Du unterstellst damit ja letztlich Conti (ATE), dass die die Beläge nur in einer Art und Güte fertigen. Genau das trifft aber nicht zu.

Als ich bei Continental zur Produktvorstellung des SportContact6 auf dem Contridrom war, drehten munter E63S und E43 ihre Kreise (Frühsommer 2016). Auf Nachfrage, was denn da passiere, wurde uns mitgeteilt, dass Mercedes-AMG den SC6 individuell auf ESP & Co abstimme - den fertig entwickelten SC6 also noch mal anfasse und nach einem eigenen Lastenheft fortentwickle.

An anderer Stelle hört man zudem von Verträgen mit Zulieferern, wonach diese Teile nach Herstellerspezifikation nicht in den freien Markt bringen dürfen. Bei Continental wird zum Beispiel definitiv (Aussage Projektleiter SC6) unterscheiden zwischen OEM und Zubehör. Mehr noch: Es wird sogar noch zwischen einzelnen Märkten unterschieden! Ein SC5 für Europa hat eine andere Spezifikation als für die USA (hier steht Laufleistung im Fokus).

Wer also meint, da wird einfach nur umgelabled, der irrt aus meiner Sicht gewaltig. Das man in der zweiten Stufe sich durchaus kritisch fragen kann, ob einem ein Mehr an Bremsleistung / Abstimmung auf das Fahrzeug tatsächlich den Mehrpreis wert ist, das steht auf einem anderen Blatt. Bei Bremsbelägen darf, je nach Versuchsaufbau, ein zugelassener Zubehörbelag ja nur 5-15% vom OEM-Belag abweichen. Allerdings wird hier z.B. keine Dauerbelastung geprüft (Passfahrt / Rennstrecke). Eine individuelle Abwägung.

Quivers

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Freitag, 10. März 2017, 10:08

Wenn das mit den Reifen (sorry für OT) so sein sollte frage ich mich, warum mein in den USA gekaufter NEUER Shelby damals deutsche Reifen drauf hatte. Die Beschriftung war in deutsch, müssen demnach deutsche Reifen gewesen sein.

Reifen sind halt immer wieder ein spannendes Thema, so wie Öl und auch die Bremsen ;)
Gruß Kurt


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J.M.G.

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15

Freitag, 10. März 2017, 10:27

Weil auch Continental (Originalaussage Projektleiter SC6) nicht für jeden Reifen eine Marktanpassung macht. Mehr noch: Nicht jeder Reifen wird für jeden Markt eingeplant. Der SC6 z.B. war (Stand Mai 2016) nicht für die USA vorgesehen, mit Ausnahme von einigen Porsche. Entsprechend war der Reifen nur über Porsche Händler als OEM Ersatzteil (Planung 2016!) dort zu beziehen. Freilich wird man dafür keine spezielle Serie auflegen. Importierst Du also einen entsprechenden Porsche aus den USA, bekommst Du den SC6, obschon er für die USA gar nicht vorgesehen war.

Hinzu kommt, dass ein Reifen durchaus die verschiedensten Beschriftungen haben kann - entscheidend ist die Prüfnummer. Da gibt es drastische Unterschiede, so Continental Projektleiter zum SC6.

Quivers

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16

Freitag, 10. März 2017, 10:52

Danke für die Aufklärung.
Gruß Kurt


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catahecassa

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17

Freitag, 10. März 2017, 16:08


Ich halte die Aussage nicht nur für gewagt, sondern auch für grundlegend falsch. Du unterstellst damit ja letztlich Conti (ATE), dass die die Beläge nur in einer Art und Güte fertigen. Genau das trifft aber nicht zu.

Wichtiger Hinweis, danke! In der Tat gibt es nicht nur beim Reifen, sondern auch Bremsen teils ganz erhebliche Abweichungen unterschiedlicher Spezifikationen, die nur durch die reine "Abmessung" schlecht die Materialeigenschaften wiedergeben. Nur weil es "passt", heisst es nicht, dass es "wirklich passt".
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Andy

Ingo.

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18

Freitag, 10. März 2017, 19:05

Gegen ATE ist auf jeden Fall nichts einzuwenden. Ich finde die Preise für die "original" Mercedes Bremsenteile auch mehr als überzogen. Am Ende werden die Scheiben und Beläge sowieso von anderen Herstellern zugekauft und umgelabelt bzw. verpackt, mit dem Stern drauf und kosten dann 3 mal soviel.
Für die Hinterachse habe ich Beläge von Brembo für 80 Euro gekauft. Sind die gleichen die bisher auch ab Werk verbaut waren bei meinem C 63. Bei Mercedes zahlst du dann das 4 Fache für die Beläge nur weil der Stern noch drauf ist und die Verpackung anders ist.
Auf der Vorderachse habe ich von TRW die Dtec Cotec Bremsbeläge eingebaut, Preis war auch etwas über 100 Euro. Bisher bin ich sehr zufrieden.
Wenn ich mir die Maße der Bremsbeläge so anschaue müsste dein E 212 genau die gleichen Beläge haben wie der C 204.
Hallo Lukas,

kann die TRW leider nicht weiterempfehlen. Hatte selbe gekauft und getestet und wurde sehr enttäuscht. Bei leichtem Bremsen in der Stadt/Überland/Bahn noch in Ordnung (wobei die Bremsleistung nie wirklich berauschend war). Jedoch sobald man Temperatur in der Bremsscheibe erzeugt hatte, sank die Verzögerung erheblich.( Bei kalten Scheiben so ab etwa 1-2s anliegen der Bremsbeläge im oberen Geschwindigkeitsbereich).
Dies wurde erst nach einer Abkühlzeit wieder resettet und ging dann vom neuen los :thumbdown:

Habe mir das dann 2-3TKM angeschaut bevor die Beläge im fast jungfräulichen Zustand auf den Schrott wanderten :sad1
Daraufhin habe ich die orginale (ohne Fase) P30 Beläge wieder gekauft und siehe da ein völlig anderes Bremserlebnis ohne jegliches Fäding :verygood:

Klar wäre es schön, wenn ich diese beim Hersteller (Jurid steht druff) kaufen und den Mercedes Zuschlag nicht zahlen müsste.
Aber da ich bisher nicht fündig geworden bin und bei Bremsbeläge keine Experimente mehr eingehen will bleiben, so weit es im Moment
meine Infos hergeben, nur die Brembo Sport Bremsbeläge für 280 Tacken...oder halt die Orginalen für 40 € mehr beim Kunzmann was sprichwörtlich
"dr Bock nemme Fett macht" bei den Kosten die ein C63 bei 30TKM im Jahr sonst so erzeugt :grinning4 .

Grüße

Hubert

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19

Freitag, 10. März 2017, 19:14

Gute Info, danke!


Stand auf den TRW auf dem Trägermetall auch Jurid?

Lukas1984

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20

Freitag, 10. März 2017, 23:24

Gegen ATE ist auf jeden Fall nichts einzuwenden. Ich finde die Preise für die "original" Mercedes Bremsenteile auch mehr als überzogen. Am Ende werden die Scheiben und Beläge sowieso von anderen Herstellern zugekauft und umgelabelt bzw. verpackt, mit dem Stern drauf und kosten dann 3 mal soviel.
Für die Hinterachse habe ich Beläge von Brembo für 80 Euro gekauft. Sind die gleichen die bisher auch ab Werk verbaut waren bei meinem C 63. Bei Mercedes zahlst du dann das 4 Fache für die Beläge nur weil der Stern noch drauf ist und die Verpackung anders ist.
Auf der Vorderachse habe ich von TRW die Dtec Cotec Bremsbeläge eingebaut, Preis war auch etwas über 100 Euro. Bisher bin ich sehr zufrieden.
Wenn ich mir die Maße der Bremsbeläge so anschaue müsste dein E 212 genau die gleichen Beläge haben wie der C 204.
Hallo Lukas,

kann die TRW leider nicht weiterempfehlen. Hatte selbe gekauft und getestet und wurde sehr enttäuscht. Bei leichtem Bremsen in der Stadt/Überland/Bahn noch in Ordnung (wobei die Bremsleistung nie wirklich berauschend war). Jedoch sobald man Temperatur in der Bremsscheibe erzeugt hatte, sank die Verzögerung erheblich.( Bei kalten Scheiben so ab etwa 1-2s anliegen der Bremsbeläge im oberen Geschwindigkeitsbereich).
Dies wurde erst nach einer Abkühlzeit wieder resettet und ging dann vom neuen los :thumbdown:

Habe mir das dann 2-3TKM angeschaut bevor die Beläge im fast jungfräulichen Zustand auf den Schrott wanderten :sad1
Daraufhin habe ich die orginale (ohne Fase) P30 Beläge wieder gekauft und siehe da ein völlig anderes Bremserlebnis ohne jegliches Fäding :verygood:

Klar wäre es schön, wenn ich diese beim Hersteller (Jurid steht druff) kaufen und den Mercedes Zuschlag nicht zahlen müsste.
Aber da ich bisher nicht fündig geworden bin und bei Bremsbeläge keine Experimente mehr eingehen will bleiben, so weit es im Moment
meine Infos hergeben, nur die Brembo Sport Bremsbeläge für 280 Tacken...oder halt die Orginalen für 40 € mehr beim Kunzmann was sprichwörtlich
"dr Bock nemme Fett macht" bei den Kosten die ein C63 bei 30TKM im Jahr sonst so erzeugt :grinning4 .

Grüße
Hi Ingo,
also wie schon geschrieben bin ich mit den TRW an der Vorderachse bisher sehr zufrieden. Kann deine negative Erfahrung bisher nicht teilen. Allerdings weiß ich auch nicht wie sportlich du so unterwegs bist ;)

J.M.G.

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21

Samstag, 11. März 2017, 00:28

Das ist genau der Punkt. Es gab Leute, die hatten mit der V6 Sportpaket-Bremse im 211er selbst mit ATE Ceramic tolle Erfahrungen gemacht. Der nächste hatte mit ATE normal sogar Probleme bei Passfahrten und wurde nur mit original einigermaßen glücklich. Es kommt vermutlich massiv auf das Nutzungsprofil an.

Ingo.

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22

Samstag, 11. März 2017, 08:23

@ Hubert: Nein
@ Lukas und J.M.G.: Ja ich denke auch es kommt wirklich auf das Nutzungsprofil an.
So Bremsbeläge müssen ja ein E Prüfzeichen haben und geprüft worden sein.
Jedoch heißt die Prüfung nich, dass sie auch bei 300 eine ABS Bremsung bis
zum Sillstand verkraften müssen.
Da ich aber zu 80% auf der Autobahn unterwegs bin und meine Strecke glücklicherweise
zur Hälfte 8) unbegrenzt ist, bin ich auf temperaturbeständige Beläge angewiesen. Klar
kann man jetzt sagen ich soll langsamer fahren... :erwachsen:

Quivers

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23

Samstag, 11. März 2017, 09:08

Ein AMG muss bei artenrechter Bewegung auch sicher zum Stillstand kommen. Da gibt es wohl keine Zweifel.
Gruß Kurt


[Schatzmeister Mitglied des Vorstandes]

Ingo.

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Samstag, 11. März 2017, 09:44


Ein AMG muss bei artenrechter Bewegung auch sicher zum Stillstand kommen. Da gibt es wohl keine Zweifel.
:verygood:

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